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Bilder vom Mai und Oktober 2007 sowie Oktober 2008, bei mittleren Wasserständen. - 2. Klamm bis 3. Klamm (Hausstrecke) - 3. Klamm bis Mündung Koritnica Hausstrecke WW II-III (IV-, IV), bei Pegel Zaga 85 bis 90cm, einem unserer Meinung nach optimalen und sehr schönem Wasserstand
Christian von www.Kajaktreff.com beim Alpinstart
Nicht vergessen sollte man die Einfahrt von unten in die unfahrbare 2. Klamm
Je niedriger der Wasserstand desto weiter geht es hinein aber irgendwann ist Schluß
Ausfahrt aus der 2. Klamm
Bunkerschwall -> Einfahrt
Bunkerschwall -> 2. Stufe, falsche Durchfahrt, rechts wäre richtig
Bunkerschwall -> 2. Stufe, Schlitz, richtige Durchfahrt
Bunkerschwall -> gegen Ende
Nach dem Bunkerschwall geht es verblockt und leicht unübersichtlich weiter
Wie immer hat die Soca eine prächtige Wasserfarbe
Felssturz ->Unser Esquif Blast in seinem Element. Er macht im quirligen Wasser eine besonders gute Figur und bleibt recht trocken
Christian in der etwas tückischen Einfahrt der 3. Klamm
Die 3. Klamm...
... und die unmittelbar darauf folgende "Bobbahn" 3. Klamm bis Mündung Koritnica WWI-II, bei mittleren Wasserstand
Die kurze Hausfrauenstrecke eignet sich besonders gut zum Einfahren da die Schwierigkeiten den 2. Grad nicht überschreiten
Sie ist landschaftlich schön und bietet einige nette kleinere Übungsstellen
Praktisch ist auch der Ausstieg direkt an der Mündung der Koritnica von der es nur einige Meter zu den Campingplätzen sind
Friedhofstrecke -> ein Naturslalom wie er schöner nicht sein könnte WW III, Pegel 95cm -100cm, Brücke Zaga
Die ersten Meter nach dem großen Tumpf der den Beginn der Friedhofstrecke bildet
Ab nun ist vorausschauendes fahren angesagt,...
...es lauern immer wieder Walzen und Löcher
Weiterer Verlauf...
... hier sind verschiedenste stylische "Moves" möglich :-)
Ein Steingarten "par excellence"...
...und immer wieder ordentlich am Stock ziehen
Wendigkeit ist immer gefragt, es wird hier nie langweilig. Slalomstrecke -> im OC2 auf schwerem Wasser WW IV (+) , Pegel 76cm Brücke Zaga Die Slalomstrecke bietet die Möglichkeit auf dem begleitenden Uferweg wieder hochzutragen bzw. die Fahrt an jeder beliebeigen Stelle zu beenden. Die Schwierigkeiten steigern sich von Beginn zum Ende hin und es kann bei Unwohlsein jederzeit abgebrochen werden.
Hier geht's dann schon ordentlich zur Sache und...
...die Manöver müssen sitzen
Hier sind oft schnelle Manöver auf engstem Raum gefragt
Aber nicht immer klappt alles wie geplant... Abseilstrecke -> eine Herausforderung im Canadier WW III-IV-, Pegel 86cm Brücke Zaga, 130cm Pegel Tolmin
Nach dem mühsamen Abstieg erwarten Dich traumhafte Einblicke in den Ausgang der großen Schlucht
Besonders unser Esquif Blast OC2 machte sich beim Abstieg nicht besonders leicht
Der erste Katarakt der Abseilstrecke, ganz ohne Warmpaddeln. Der ersten Teil mit Siphon (ganz links im Bild) ist gut rechts über den kleinen Nebenarm zu Treideln oder zu Umtragen
Ein paar Stellen sollten besichtigt werden denn gelegentlich geht es ordentlich zur Sache. Wie hier am "S", einer stark verblockten Stelle die von rechts nach links gefahren werden muss und kaum einsehbar ist. Sie befindet sich gut 300m nach dem Einstieg (Bild vom Herbst 2007)
Die gleiche Stelle im Herbst 2008, eine Spur heftiger geworden....
...wichtig ist es sich nicht zu sehr Flussab treiben zu lassen um nicht mit den großen Blöcken (links im Bild) ins Gehege zu kommen
Immer wieder Traumhafte Stufen, meist schön zu fahren
Hier die Anfahrt zu einem der wildwassertechnischen Highlights, dem Lawinenschwall. Der hat trotz Namensgleichheit mit dem auf der Steirischen Salza wenig gemeinsam
Die Eingangsstufe kann entweder auf der Chickenline ganz rechts gefahren werden...
... oder mittendurch, allerding ist der je nach Wasserstand teilweise erhebliche Rücklauf zu beachten.
Besonderen Dank an unseren "Safety Boater" Christian (www.Kajaktreff.com), hier im Eingang des Lawinenschwalls
Felix im Spanish Fly (der inzwischen von Esquif wieder gebaut wird) in der 2. Stufe des Lawinenschwalls
Es ist bei über 80cm Wasserstand (Pegel Brücke Zaga) immer wieder mit ordentlicher Wasserwucht zu rechnen.
Diese Strecke zeichnet sich durch ordentliche Verblockung aus
Der beliebte Abschlußrocksplat darf nicht fehlen, beibt uns im OCII aber versagt ;-).
Die beeindruckende Brücke von Tolmin kündigt den Ausstieg an
Ich komm' wieder, keine Frage...
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