Rio San Pedro
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Rio San Pedro  

Einer der klarsten Flüsse Chiles, anfangs leicht, im Verlauf bis zur Straßenbrücke immer anspruchsvoller und wuchtiger.

Der Höhepunkt der Schwierigkeiten wird an 2 Stromschnellen kurz vor der Brücke erreicht. Diese sind durch

einen Felssturz nach einem Erdbeben entstanden und bieten heftiges Wuchtwasser um IV-.

Beim Umsetzen des Autos ist etwas zusätzliche Zeit einzuplanen. Die 30 km Teerstrasse können problemlos mit Kleinbussen bewältigt werden, die 8km Schotterpiste bis zum See ist kaum befahren, hier ist Fussmarsch oder Jogging bergab angesagt (in ca einer Stunde zu bewältigen).

Malerischer Einstieg am Hotel Rinimapu. Wir haben dort gewohnt, aber auch Nichtbewohner können auf Nachfrage dort einsteigen. Spätestens wenn man dort Frühstückt oder sich einen Kaffee kauft sollte man die Erlaubnis bekommen. Falls nicht gibt es auch andere Zugänge zum See, etwas weiter vom Ausfluss entfernt.

Glasklares Wasser mit mindestens 10 Metern Sichttiefe, von weissen Basaltströmen durchsetzt.

Kleine Stufen am Anfang lassen eine langsame Gewöhnung an den Flusscharakter zu...

...bevor die Wellen etwas höher werden.

Man kann sich im Verlauf sehr gut an die immer größere Wasserwucht gewöhnen.

Zwischendrin gibt's schnellfliessendes Flachwasser bevor es hinter der nächsten Flussbiegung wieder rauscht

Alle Rapids sind problemlos zu scouten, bei den Heftigeren empfiehlt sich dies auch durchaus...

...auch wenn die meisten Durchfahrten offen und frei sind.

In diesem Fall sollte man sich das ein oder andere Loch vielleicht doch vorher anschauen...

damit nichts schiefgeht, denn...

...schon einige Meter danach kommen weitere Löcher die schon bei beim Vorbeifahren für Schaudern sorgen.

Mit relativ langsamen Booten wie dem Grabner Outside muss bei den sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten die Route frühzeitig feststehen um nicht hinter riesigen Overflows oder in dicken Löchern zu landen.

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