Ein leider viel zu selten, nur nach heftigen Regenfällen oder bei guter Schneeschmelze, befahrbarer Teil des Regen. Der Große Regen bildet ab Zwiesel mit dem kleinen Regen den Schwarzen Regen. Zum Einstieg gelangt man indem man direkt am Ortsende von Bayrisch Eisenstein in Richtung Parkplatz und Sonnenhof abbiegt.
Der Große Regen schlängelt sich in engen Kurven mit WWI-II und einer Breite von teils deutlich unter 10 Metern durch dem Bayerischen Wald am Fuß des Arbers. Wildwasser selbst ist dabei nich immer die größte Schwierigkeit, gezieltes Manövrieren im engen Flussbett und teilweise erst sehr kurzfristig sichtbare Baumhindernisse stellen oft die Heraussforderung dar. Der Eisenbahnerschwall am Ende der Strecke bietet, besonders bei höheren Wasserständen, einen furiosen Abschluss. Eine Befahrung ist wegen der oft nicht vorhandenen oder sehr kleinen Kehrwässern vor solchen Hindernissen nur in kleinen Gruppen zu empfehlen.
Nachfolgend Bilder vom April 2009 bei Pegel Zwiesel 18 Kubik

Der Große Regen beginnt auf der deutschen Seite der Deutsch-Tschechischen Grenze als Kleinfluss...

...mit Wildwasser I-II und regelmäßig auftretenden Baumhindernissen.

Die ein oder andere kleine Spielstelle ist auch zu finden, Platz im Kehrwasser dagegen eher Mangelware

Die beste Befahrungszeit ist Frühling nach Schneereichen Wintern...

...was Umtragen und Erkunden nicht immer leichter macht

Nicht übersehen sollte man das Wehr oberhalb der Seebachschleife.

Die Wassermenge des Flusses nimmt in seinem Verlauf immer mehr zu, da von beiden Seiten immer wieder Wasserfälle in das Tal stürzen ;-)

Am Ende der Strecke folgt nach dem Weiler Fällenrechen (inzwischen ohne Rechen) der Eisenbahnerschwall...

... und sorgt zumindest bei Pegel Zwiesel über 20m³ für einen furiosen Abschluss in einem wuchtigen Schwall.
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Oleumhütte - Teisnach, "Bärenloch"
Leichtes Wildwasser (I-II) optimal fahrbar bei Pegel Zwiesel 60 - 75cm. Vorsicht bei höheren Wasserständen! Hier gab es schon einige, teilweise tragische Unfälle. Unbedingt Schwimmweste und Helm tragen sowie das Boot mit genügend zusätzlichem Auftrieb ausstatten.

Am Anfang ganz gemächlich...

...steigert es sich langsam...


... es finden sich einige kleine Spielstellen (hier Irmi im Wenonah Rondezvous)...


...um dann als spritziger Abschluß im Bärenloch leichtes Wildwasser zu werden.


Für große und kleine Canadier (hier Robson Homes)
Im Verlauf der Fahrt finden sich schöne Rastplätze, aber bitte unbedingt Uferbetretungsverbote beachten.

Es gibt auch immer wieder nette Übungskehrwässer
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Blaibach - Untertraubenbach
Beginn des offiziellen Bootswanderweges am Blaibacher Stausee, Möglichkeit zum Leihen von Booten gibt's am Campingplatz Aquahema in Blaibach. Weitere Übernachtungsmöglichkeiten gibt es im Lauf der 105 km bis Regensburg ausreichend, unter anderem beim Kanuclub Graf Luckner in Cham.

Es gibt immer wieder seichte Stellen, besonders für voll beladene Boote eine Falle

Kleine "aufregende" Stellen die den Fluss besonders für nicht so versierte Paddler nicht langweilig werden lassen...

...wie zum Beispiel der ein oder andere durchbrochene Felsriegel.

Hier der Felsriegel vor Urleiten...

...mit anschließender "Blockstrecke"

Robson Homes im WM-Outfit für das Spiel um Platz 3

Das Wehr Chamerau...

...muss seit Mai 2006 nicht mehr umtragen werden.

Immer hoch die Paddel

Wehr kurz vor Cham, sollte umtragen werden.

Das Wehr nach Cham kann je nach "Ampelstand" gefahren werden.
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Nittenau - Heilinghausen
Schöne Wandertour ohne besondere Schwierigkeiten im Februar 2007 bei leichtem Hochwasser (Pegel Marienthal 280cm). Hier liegen bei Mittelwasser noch deutlich mehr Steine im Flussbett was die Sache noch etwas interessanter macht.

Martina im Dagger Atom

Irmi im Pyranha H4

Die beiden "Stuntwomen"

Fahrbare Fischaufstiegshilfe am Wehr Stefling

Uferstart nach kurzer Rast. Mit Dagger Atom, Pyranha H4 und Robson Homes zwar etwas overequipped macht's trotzdem Spass und ist eine gute Möglichkeit sich an andere Boote zu gewöhnen..
Ausspannen am Sonntag nachmittag

Eine der sehr kleinen "Spielstellen
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