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- Upper Sarapiqui (San Miguel Section) Upper Sarapiqui - San Miguel Section Dieser Teil des Sarapiqui hat viele Namen. Upper Sarapiqui, San Miguel Section oder Rio Volcan, laut GPS besitzt er ein Gefälle von ca 20‰. Der Fluss läßt kaum Zeit zum Warmpaddeln, sofort geht es ordentlich verblockt los und auch an Gefälle fehlt es nicht. Nach einigen Metern biegt der Fluss nach rechts und verschwindet aufgrund eines Steilstücks mit WWIV aus dem Sichtbereich. Dieses Stück kann linksufrig besichtigt werden, umtragen wäre kein Problem. Im weiteren Verlauf wird es mit WWIII und knapp darüber etwas leichter, allerdings immer wieder mit fordernden Einlagen im Bereich WWIV. Der Charakter dieses Flusses ist weniger Drop and Pool als viele der anderen Costaricanischen Flüsse... GPS: Einstieg: N10 19.505 W84 10.208Ausstieg: N10 23.297 W84 08.309
Das gefällstarke Stück am Anfang der Strecke ...
... mit einigen Stufen und Löchern
Im weiteren Verlauf weiterhin ordentlich Gefälle ...
... und immer Ufer aus dem was man in Costa Rica "Kies" nennt
Im weiteren Verlauf wird es immer wieder leichter und es bleibt Zeit die Natur zu genießen und Schwimmer zu retten
Der Fluss nimmt langsam den Charakter seines Unterlaufs an, Kiesbankschwälle die ...
...an soliden Wänden enden und ordentliche Prallpolster bilden
Lower Sarapiqui Der Lower Sarapiqui ist ein Bach der über weite Strecken mit WW II unterwegs ist, aber an einigen Stellen doch deutlich im IIIer Bereich einzustufen ist. Nach dem Erdbeben im Januar 2009 hat sich der Fluß verändert, im großen und ganzen aber besonders in der 2. Hälfte seinen Charakter beibehalten. Nach dem Einstieg geht's nun deutlich schwungvoller los und viel Zeit zum Einpaddeln gibt es nicht. Die Spielstelle unter der Hängebrücke am Ausstieg gibt es leider nicht mehr aber ansonsten ist im Lauf des Flusses für jeden was Passendes zum Spielen zu finden. GPS: Einstieg: N10 23.293, W84 08.300 Ausstieg:N10 26.840, W84 05.725 Bilder aus 2010:
Der erste Schwall zeigt gleich zu Beginn etwas mehr Gefälle ...
... um dann in einigen Schrägwalzen und ...
... schönen Löcher und brechende Wellen zu enden.
Im weiteren Verlauf tritt wieder der hauptsächliche Flusscharakter mit vielen Prallwänden in den Vordergrund Bilder aus 2008:
Über lange Strecken ist der Sarapiquí recht friedlich, bewegt sich mit seinem ausgeprägtem Drop and Pool Charakter meist im II. Grad...
...und weist immer wieder kurze Flachwasserpassagen auf die zur Beobachtung der ungewohnten Umwelt einladen.
All zu lange sollte man allerdings nicht glotzen, denn oft wartet eine IIIer Stelle hinter der nächsten Ecke um den abgelenkten Kanuten etwas aufzumischen
Dave im Blast bei der Anfahrt zu einer der Prallwände
Dort kann man versuchen das Prallpolster zu meiden oder...
... sich vom Polster was schenken zu lassen. Die meisten dieser Wände sind sehr solide und nicht unterspült, die Mutigeren von uns gehen mit Kajaks sogar drin spielen.
Am Ausstieg gilt es die Welle kurz oberhalb der Hängebrücke mitzunehmen,
sowohl Tandems als auch Solocanadier kommen hier auf Ihre Kosten.
Und a uch unsere Guides...
... hatten hier ihren Spass
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Hier die Spielstelle im Überblick, daran sollte man wirklich nicht vorbeifahren.
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